Inhalte

Diese Ausbildung umfasst sowohl die Grundlagen als auch die Pathologie der Traditionellen Chinesischen Medizin und entspricht dem von Claude Diolosa entwickelten Ausbildungskonzept. Im Detail werden folgende Inhalte vermittelt:

1.1. Psychologie
1.2. Astrologie des I-Ging
1.3. Physiologie und Anatomie der Zang Fu
1.4. Physiologie von Qi, Körperflüssigkeiten, Blut, Yin und Yang
1.5. Grundlagen der Differenzialdiagnostik
1.6. Grundlagen von Puls-, Zungen- und Gesichtsdiagnostik
1.7. Grundlagen der Pharmakologie
1.8. Grundlagen der Akupunktur/Akupressur
2. Pathologie

1.1 Psychologie:

Aus Sicht der TCM sind Krankheiten ursächlich mit emotionellen Gewohnheiten verbunden. Deshalb ist die Psychologie für das Verständnis der Krankheits- und Gesundheitslehre der TCM von größter Bedeutung.

1.2 Astrologie des I-Ging:

Die Chinesische Astrologie und die Lehre des I-Ging lassen nach dem Verständnis der TCM den Ursprung von Krankheiten ergründen. Es werden unter anderem. die Himmel-stämme/Erdezweige- , sowie die Neun-Sterne-Astrologie,unterrichtet. Dieses erweist sich als wertvolle Basis für das anamnestische und therapeutische Gespräch mit dem/der PatientIn.

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1.3 Physiologie und Anatomie der Zang Fu:

Die Anatomie bzw. die Meridianlehre und die Physiologie der Zang Fu sind wesentliche Grundlagen der TCM und schaffen das Fundament für ein ganzheitliches Verständnis des Menschen und seiner Beschwerden. Es ist sehr wichtig, sie mit Genauigkeit zu erlernen, um gut auf die Pathologie und die sehr komplexen Krankheitsbilder vorbereitet zu sein. Besonders wird auf die Funktion des Dreifachen Erwärmers „San Chiao“ (Metabolismus/Stoffwechsel) und die 8 Wundergefäße eingegangen.

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1.4 Physiologie von Qi, Körperflüssigkeiten, Blut, Yin und Yang:

Die Physiologie der Zang Fu bereitet den Boden für die Physiologie von Qi, Körperflüssigkeiten, Blut, Yin und Yang. Der Körper und auch jedes einzelne Organ (Zang Fu) besteht aus diesen 5 Komponenten, die auch als Säulen bezeichnet werden. Diese Säulen halten das gesamte Gleichgewicht des Körpers aufrecht. Eine Störung innerhalb der Säulen kann der Beginn einer chronischen Erkrankung sein.

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1.5 Grundlagen der Differenzialdiagnostik:

Claude Diolosa hat in langer Forschungsarbeit ein „TCM-Mindmapping“ entwickelt, dass die Wu Xing, Liu Jing, Si Fen, Ba Gang, San Chiao, Organzeit, Yin/Yang und die 5 Säulen gemeinsam in ein harmonisches Bild setzt. 

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1.6 Grundlagen von Puls-, Zungen- und Gesichtsdiagnostik:

Eine Diagnose wird in der TCM vor allem aus Puls-, Zungen- und Gesichtsmerkmalen erstellt. Dem entsprechend ist ein Seminar der Fortbildung der Einführung in die 28 wichtigsten Merkmale der Puls- und Zungendiagnostik gewidmet.

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1.7 Grundlagen der Pharmakologie:

Die chinesische Pharmakologie mit Pflanzen, Mineralien und Tierprodukten bestimmt neben Akupunktur, Ernährungsberatung und unterschiedlichen Massagemethoden min. 80% der traditionellen Therapieverfahren. Im Fortbildungskonzept von Claude Diolosa werden Einzelkräuter und Rezepturen schon von Beginn an unterrichtet.

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1.8 Grundlagen der Akupunktur/Akupressur:

Akupunktur ist die höchste aller Künste der TCM! Einfach zu erlernen, aber sehr schwer zu beherrschen. In diesem Abschnitt wird besonders auf die Meridianlehre Bezug genommen, auf die Lehre von den Akupunkturpunkten und deren Kombinationen aufbaut. Daneben wird auf folgende Methoden eingegangen: Moxa, Gua Sha

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2. Pathologie:

Die Kenntnis der Pathologie bildet die Basis für die klinische Arbeit. Sie baut auf den Zang Fu - Organen und deren Störungen auf und gibt eine Einführung in die Infektionslehre. Die Vermittlung der Pathologie umfasst 6 Seminareinheiten, die den 5 Elementen der traditionellen chinesischen Philosophie und den Systemen der Infektionslehre von „Shan Han Lun“ und „Wen Bing Lun“ entsprechen:
Die fünf „Leere-Muster“ und die sieben „Fülle-Muster“ werden auf den jeweiligen Organkreis bezogen, sodass Verständnis der Krankheitslehre vertieft werden kann. Bei jedem Organ werden zu den jeweiligen Mustern, diätetische Empfehlungen gegeben. Außerdem werden die entsprechenden Magister-Rezepturen und Akupunktur-Kombinationen besprochen. In Kombination mit der Vertiefung der Meridianlehre und der Diagnostik werden die therapeutischen Herangehensweisen vermittelt und geübt.
Die Anwendung der therapeutischen Kenntnisse bleibt ausschließlich ÄrztInnen und HeilpraktikerInnen vorbehalten.

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